Der Untersberg blutet

 

mündung-blutstrom

untersberg blutend

Am Tag des großen Erdbebens in Nepal löste ich unterhalb der Schellenberger Eishöhle eine riesige Flesmasse und stürzte zu Tal.

Die Narbe im Berg sieht aus wie ein Herz. Seither ergießt sich von dort ein blutroter Strom in die Königseer Ache. Naturschauspiel oder Omen?

Schon einmal, am Vorabend des 2. Weltkriegs hat der Untersberg ein deutliches Zeichen gesetzt. Damals erschien ein blutrotes Nordlicht wie es noch nie zuvor gesichtet worden ist über dem Untersberg. Zufall? Wir werden sehen was die nahe Zukunft bringt.

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Wichtiger Nachtrag

Aufgrund vieler Nachfragen ob das Bild von der Einmündung bearbeitet worden ist, möchte ich hier folgendes klarstellen:

Ich habe das Foto aufgenommen und war sehr berührt von dem intensiven rötlichen Farbton und habe es in Originalfarben auf meinem Drucker ausdrucken wollen und es deswegen in CMYK, (Cyan, Mgenta,Yellow, Karbon) also die Druckfarben umgewandelt, wie ich es normalerweise tue wenn ich gute, originaltreue Druckergebnisse erhalten möchte und so wie es auch Profi Grafiker tun. Tut man dies nicht und schickt RGB Dateien auf den Farbdrucker, so hat man zwar ein farbiges Bild, das der Bidschhirmdarstellung jedoch nicht exakt entspricht, denn der Drucker vewandelt dann selbständig mit seinen Default-Kurven RGB in CMYK, also die Druckfarben, die in seinen Patronen enthalten sind. Das Ergebnis ist dann häufig verfälscht. Es wurde auch so wie ich es gesehen hatte auf meinem Drucker ausgedruckt. Diese, identische Datei ohne irgendwelche Bildbearbeitung (aber eben mit dem hinterlegten CMYK-Profil) habe ich dann auf meinen Blog mit WordPress hochgeladen in der Annahme, dass WordPress auch die Bildschirmdarstellung verwendet, in der ich die Datei gesehen hatte. Jede Datei die in CMYK verwandelt wurde hat nämlich intern zwei Farbkurven hinterlegt: eine für den Drucker und eine für den Bildschirm. WordPress hat die Original CMYK-Datei ohne Fehlermeldung angenommen und verarbeitet. Anscheinend hat WordPress intern das Farbsystem wieder in Bildschirmfarben (RGB) umgewandelt und die ursprüngliche RGB-Kurve verändert. Dabei hat sich das Rot verstärkt. Darauf hatte ich keinen Einfluss und es ist mir auch erst aufgefallen, als mich Leute auf die intensive Farbe angesprochen hatten, worauf ich mich auf die Fehlersuche machte.

Ich habe daraufhin am Bildschirm die WordPressdatei geöffnet und daneben den Photoshop mit der Ursprungsdatei und dabei die Farbabweichungen mit einem Screenshot dokumentiert. Diesen Screenshot, der in RGB ist, also dem entspricht, was man auf dem Bildschirm sieht, stelle ich hier nochmals ein, damit sich jede(r) ein objektives Bild machen kann. Das rechte Bild entspricht inetwa dem was ich tatsächlich gesehen habe (obwohl es auch hier, wenn ich es mir in der Vorschau von WordPress ansehe noch eine kleinen Tick röter erscheint als auf dem Original wie ich es im Photoshop sehe).  WordPress ist eben ein Programm für den Screen und nicht für den Druck wie Photoshop, der für beides ausgelegt ist und kann daher keine Farbechtheit garantieren. Der User hat darauf keinerlei Einfluss. Das linke Bild ist viel knalliger, was man auch an den unnatürlichen Farben des Wasser sieht.

Es tut mir leid, wenn es durch diesen technischen Fehler von WordPress zu Verunsicherungen gekommen ist. Es liegt mir fern, hier irgendjemanden zu täuschen. Darüber hinaus hatte ich nicht erwartet, dass so viele User auf meinen Blog zugreifen, den normalerweise nur meine Gäste und Freunde besuchen.

Beim zweiten Bild mit der herzförmigen Kontur  habe ich das Magenta etwas versärkt um die Herzform etwas besser zu dokumentieren. Die Konturen sind jedoch völlig unbearbeitet und jeder kann sich vor Ort überzeugen, dass eine klar abgegrenzte rote Herzform vorliegt.

Ich war inzwischen wieder vor Ort und da es inzwischen nicht geregnet hat ist das Wasser wieder viel klarer und weniger farbintensiv geworden. Ich kann mir vorstellen, dass es sich bei erneutem Regen wieder stärker einfärbt.

Abgesehen von all dem Wirbel, der durch diese technische Panne entstanden ist bin ich der Überzeugung, dass dieses Naturphänomen, ob nun röter oder nicht ganz so rot, eine tiefe Symbolik und eine Botsschaft in sich trägt, die jede(r) mit dem Herzen hören sollte. So schreibt der Heimatdichter Karl-Heinrich Waggerl: „Es sind allein die Kräfte des Herzens, die uns vielleicht noch einmal werden retten können.“ Oder Antoine de Saint Exupéry: „Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche bleibt den Augen verborgen.“ Das Herzchakra, als das auch der Dalai Lama den Untersberg bezeichnet hat, ist unsere Verbindung zur Anderswelt bzw. zur spirituellen Welt. Vielleich will uns der Berg, der immer auch eine Parallelwelt zu der Unseren darstellt, einfach darauf hinweisen, auf unser Herz zu hören und ihm zu gehorchen damit die Dinge auf der Welt wieder ins Lot gelangen. Die Geistige Welt hat keine anderen Hände als die unseren!

Wenn die technische Panne von WordPress dazu geführt hat, dass sich die 4000 Menschen, die meinen Blog inzwischen besucht haben, auf die Suche nach dem Ruf ihres Herzens machen und bereit sind die Botschaften, die sie dort erfahren in ihrem Alltag zu verwirklichen, dann war diese Panne vielleicht sogar von der geistigen Welt gewünscht oder inszeniert. ;-))

Bildschirmfoto 2015-05-07 um 14.12.36

59 Antworten auf Der Untersberg blutet

  • Mausimaus sagt:

    Oh, das sieht ja schon ziemlich unheimlich aus. In dem Text unterhalb des Fotos steht, dass es am Vorabend des 2. Weltkrieges ein ähnliches Zeichen gab. In welcher Zeit vor dem Ausbruch des letzten Weltkrieges gab es denn dieses Zeichen? Waren es Wochen, Monate, Jahre? Wäre über die Antwort sehr dankbar…

    • Michael Gentschy sagt:

      Das muss gegen Ende August 1939 gewesen sein, Kurz vor dem Überfall auf Polen am 1.9.1939 der den Beginn des zweiten Weltkriegs markiert. Hitler soll das Phänomen inetwa mit folgenden Worten kommentiert zu haben: „Das sieht nach viel Blut aus – diesmal wird es wohl nicht ohne Blutvergießen gehen.“
      Mehr dazu auf der Facebookseite von Rainer Limpöck https://www.facebook.com/rainer.limpock/posts/372292186293715

      • Dieter sagt:

        Das war kein Überfall auf Polen. Von polnischer Seite wurden jahrelang die deutschen gebiete nahe der Grenze überfallen und die Menschen schwer misshandelt und oft auch geköpft, gehängt und die Dörfer niedergebrannt. Erst daraufhin hat Hitler ausgerufen: “ Ab jetzt wird zurückgeshossen “ Siehe veröffemtliche Dokumente aus Russland und engl. Archive

        • Sebastian sagt:

          Also haben die Polen und vor allem die polnischen Juden nur gekriegt was Sie verdient haben???? Und Hitler hat sich nur verteidigt???
          Wie geht’s denn Dir?

          • Johanna sagt:

            Das wurde von Dieter in keiner Weise so gesagt. Immer daran denken: Die Sieger schreiben die Geschichte! Empfehle auch den „wichtigen Nachtrag“ weiter oben zu lesen.
            Nur mit dem Herzen sieht man gut…
            In diesem Sinne einen guten Start in die neue Woche…
            J.

        • Balte sagt:

          Gerade in der heutigen Zeit ist es mehr denn je notwendig, gegen die Propaganda-Maschinerie der Alliierten, die in einem immer einig sind, alles gegen Deutschland, anzugehen und die teils total verdummten Kommentare gegen zu kommentieren, auch im Bewußtsein, daß es nur Strohfeuer sein kann, weil einfach die Mittel fehlen, die Wahrheit, wie auch immer die sich tatsächlich ausgestaltet, sachlich, historisch zu verbreiten. Kein Volk dieser Erde hat in dieser Intensität sich selbst verleugnet. Der Untersberg ist ein Zeichen, sehe jeder die Dinge wie er will, es gibt keine Zufälle, dies gibt die geistige Ebene gar nicht her. Die geistige Ebene stellt das Symbol des „Göttlichen“ dar.
          Der Untersberg ist ein Symbol für Kommendes & hier sollte man sich verinnerlichen, was Irlemayer und andere Geister prophezeit haben, bisher wurden diese Prophezeiungen nicht widerlegt.
          Der Balte

        • Carlos sagt:

          Hast Du einen Link zu den veröffentlichten Dokumenten ? Mich würde es sehr interessieren.

          • Gudrun sagt:

            Hatte das schon vor Tagen u.a. gepostet, wurde aber nicht veröffentlicht.
            Suche HELLSTORM documentary.

            LG

            Gudrun

          • Gudrun sagt:

            P.S.: Gibt es als Buch auch auf Amazon, Autor Thomas Goodrich. Auf yt und anderswo ganz neu als Dokumentarfilm.

        • Was willst du damit rechtfertigen? Es sollte mittlerweile jedem klar sein das man Feuer nicht mit Feuer bekämpfen kann.
          Wenn man davon ausgeht, dass der Mensch eine Seele ist, die verschiedenste Erfahrungen machen darf um daraus zu lernen, ist es von Bedeutung zu erkennen, dass man mit Vergeltung auf der Stelle tritt.

    • Information sagt:

      Das erwähnte „blutrote Nordlicht“ war in der Nacht vom 25. auf den 26. Jänner 1938 zu sehen, also kurz vor der Invasion der Wehrmacht in Österreich.
      Diese blutrote Erhellung der Nacht (die kein übliches Nordlicht war) steht im Zusammenhang mit der Botschaft von Fatima 1917. Das Mädchen Lucia dos Santos erhielt am 13. Juli 1917 in einer Vision Marias eine entsprechende Botschaft:

      The war is going to end; but if people do not cease offending God, a worse one will break out during the reign of Pius XI. When you see a night illumined by an unknown light, know that this is the great sign given you by God that He is about to punish the world for its crimes by means of war, famine, and persecutions of the Church and of the Holy Father.

      http://www.fatima.org/essentials/facts/1917appar.asp

  • Klaus Röth sagt:

    In der Analogie ( Senkrechtes Weltbild ) bedeutet die Farbe Rot z. B. Blut, u. a. aber auch Kampf ect.

    Ich hoffe das es nicht so schlimm wird. Goggeln Sie mal Christane Durer.

    Beste Grüße

    Klaus Röth

    • Moot sagt:

      Lieber Klaus, es liegt in unserer alles Hand, welche Energie überwiegt. Was DU und was ICH denke und fühle wird Teil der Gesamtenergie. Werde dir bewusst, welche Macht du dadurch hast. Lieben Gruß.

      • Monika Wolf sagt:

        Genau – lasst uns gute Energie, Gebete und ähnliche dagegen setzen – das ist der richtige Weg! Die Angst weit wegschieben und auf die Energie der Gebete und Lichtarbeiter vertrauen!!!

    • Wildmohnfrau sagt:

      Klaus, seit Jahrtausenden bedeutet die Farbe rot vor allem Liebe und neues Leben. Sie steht für die rote Göttin des Lebens und der Liebe. Menschen wurden nach ihren Tod mit rotem Ocker oder Menstruationsblut bestrichen und so dem Schoss der Erdmutter übergeben, aus dem sie durch den Schoss einer Erdenfrau wiedergeboren wurden.

      Ob wir mit Blut das Blut des Todes durch Kriege und patriarchales Morden verbinden oder ob wir mit dem Bild des Blutes das weibliche Lebensblut verbinden, welches Monat für Monat natürlicherweise aus dem Schoss der Frauen fließt – oder eben auch nicht, wenn daraus neues Leben entstehen darf – das entscheiden wir selbst.

      Wenn Menschen mit derartigen Naturerscheinungen wie der blutenden Untersberg-Drachin weiterhin nur Krieg, Leid und „Ausbluten“ verbinden, dann brauchen wir uns nicht wundern, wenn es wirklich wieder dazu kommen sollte.

      Genau deswegen erachte ich es als zentral wichtig, daß wir die seit Jahrhunderten durch unsere patriarchal-christliche Prägung festgefahrenen Bildern und Deutungen loslassen und unseren Blick wieder für die Zusammenhänge des Lebens und der Liebe öffnen.

      Ich habe angesichts all dessen auch einen ausführlicheren Beitrag auf meiner Homepage geschrieben, er kann unter folgendem Link nachgelesen werden: http://www.wildmohnfrau.at/zummitdenken.html

      • DANKE
        Welch wahren Worte.
        Lichtguß von Gwaiden

      • Petra sagt:

        Liebe Wildmohnfrau,
        danke für diesen Kommentar und Deine wohltuenden Worte…erschreckend, dass die Farbe rot mit Krieg und Blut und NICHT mit Kraft, positiver Aggression und der Farbe der Liebe (rote Rose der Angebetenen schenken) verbunden werden…..solange so viele noch an Krieg denken anstatt als Frieden sollten wir uns Sorgen machen…denn die Energie folgt der Aufmerksamkeit….jeder entscheidet selbst…wie Jesus schon sagte: „nach Deinem Glauben wird Dir geschehen…“wer an Krieg „glauben möchte“ (der/die Arme) wird „Krieg“ erleben….auf all seiner/ihren Ebene…wer an die Liebe und den Frieden glaubt, wird auch das „erleben“…siehe Parallelwelten…alles Liebe!

    • Annette Sauer sagt:

      Heisst die Frau evtl. Christine oder Christiane?
      Eine Christane findet GOOGLE nicht oder muss ich doch bei GOGGLE suchen? Wo find ich die website denn?

      Grüße
      Annette Sauer

  • Moot sagt:

    Eine herzförmige Bergöffnung, aus der Blut fließt, könnte das Mitgefühl symbolisieren, das die Menschen im Angesicht der Tragödie in Nepal ergreift.

  • Sama sagt:

    Mir blutet das Herz, wenn ich sehe wie die Gesellschaft miteinander umgeht. Es gibt jedoch die Hoffnung und immer mehr Menschen bilden Gemeinschaften um diesen Zustand zu verändern. Wenn du in deinem Herzen verweilst, wirst du viel Freude und Liebe erfahren und viele Menschen inspirieren dasselbe zu tun.

  • Wildmohnfrau sagt:

    Genau zu Beginn der roten Zeit des magischen Jahr der Erde hat „der“ Untersberg zu bluten begonnen. Die Anderswelt von Frau Percht schickt uns meiner Ansicht nach damit ein eindeutiges Zeichen, daß sie nicht mehr länger als „männlicher“ Berg betrachtet werden will.

    Die Menschen früher haben Mutter Erde als WEIBLICH gesehen und auch all jene Erscheinungen auf ihrem Erdenleib waren und sind weiblich, in denen sie uns ihr Lebenswasser schenkt in Form von Flüssen, Quellen und Seen schenkt oder eben auch die alten, heiligen Berge, in denen sie sich verkörpert.

    Die Mythen sprechen eine deutliche Sprache davon, daß der Untersberg in Wirklichkeit „die Untersbergin“ war für das alte Volk und für mich ist sie das auch bis heute.

    Ich sehe die „blutende Untersbergerin“ deshalb als ein Zeichen dafür, daß diese Welt die lebensschenkende, schöpferische, weibliche Lebenskraft wieder als solche erkennen und annehmen muß. Denn nicht „der Drache“ sondern „die Drachin“ erwacht wieder: männliche Drachen bluten nur dann, wenn sie verletzt oder getötet werden. Weibliche Drachinnen bluten jedoch Monat für Monat und daß die Untersberg-Drachin nun ihren Bergschoß wieder geöffnet hat, um uns genau zu Beginn der roten Zeit dieses Zeichen ihrer lebendigen Kraft zu schenken, das werte ich als eine deutliche Botschaft für das Leben und die Liebe, die damit in der Welt wieder erwachen soll und wird…

    Deshalb sehe ich es an der Zeit, daß wir derartige Zeichen der Erdgöttin nicht mehr als Ankündigung eines möglichen Krieges deuten – sondern als ein Zeichen der Kraft des Lebens und der Liebe! Das rote Lehm-Erdenblut der Unterbergerin ergießt sich in die Königseeache und in den Weißbach, welch ein magisches Naturbild, mit dem uns Frau Percht da zum Maifest dieses Jahres beschenkt hat!

    • Moot sagt:

      Danke! Das gefällt mir. Da mache ich mit. :-)

    • Umgangsmensch sagt:

      Liebe Wildmohnfrau,
      Du sprichst mir aus dem Herzen. Es wird Zeit wieder das Matriachat zu leben und unsere Erde zu unterstützen. Sie zeigt uns immer wieder welche Kraft Sie hat. Ich denke die Erde kann sehr gut ohne uns leben – aber wir nicht ohne Sie. Ich danke der Unterspergin für Ihr Zeichen von Liebe und Licht

      • Weltenwanderer sagt:

        Bis ca. 6.000 v. Chr soll nach Maria Gimbutas das Matriarchat vorherrschend gewesen ein.
        Dann doch das Patriarchat abgelöst
        http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Matriarchatstheorien

        Unter mystisch/esoterischen Gesichtspunkten könnte von einem karmischen Ausgleich gesprochen werden.

        Das jetzt anbrechende Wassermann-Zeitalter wird durch zwei gleichlaufende Wellen symbolisiert. Symbolisiert den partnerschaftlichen Gleichklang der Geschlechter. DAS wäre mal wirklich etwas Neues.

        Einem Rückfall in überkommene dualistische Lebensmodelle vermag ich keine Sinnhaftigkeit abzugewinnen.

        Eine NEUE gesellschaftliche Ordnung setzt voraus, daß Männer UND Frauen in sich polar ausgeglichen sind und nicht dualistisch vereinseitigt.

        Hinweis: Unterschied zwischen dual und polar: eine Kugel ist polar ausgeglichen. Oben-unten. links-rechts. Etc. Sie ist nicht dual.

        Männer UND Frauen sollten IN sich polar ausgeglichen sein, dh Mond-Sonne, Yin-Yang, weiblich-männlich etc ausgeglichen sein.
        Dann erübrigt sich dualistisches Geschlechterverhalten und Partnerschaft ist möglich.

        DAS erfordert Arbeit.

        Ansonsten „Geschlechterkampf“ in Neuauflage.

        Als letztes: Die Erde wurde für den Menschen gemacht. Als Übungsfeld sozusagen.
        Wer ohne wen kann oder auch nicht. Auch hier kann man dualistisch oder polare Sichtweisen annehmen.

        • Wildmohnfrau sagt:

          Wikipedia kann als Informationsquelle hinsichtlich der Modernen Matriarchtsforschung nicht empfohlen werden. Wer sich näher mit den Vorgängen auf wikipedia beschäftigt hat wird wissen, daß wikipedia äußerst männerdominiert ist und kritische Beiträge von Frauen dort massivem Sexismus ausgesetzt sind.

          Bis vor einigen Jahren gab es auf wikipedia noch einen Beitrag zu den Inhalten der Modernen Matriarchtsforschung. Dieser wurde vor einigen Jahren in den jetzigen Beitrag „Geschichte der Matriarchtstheorien“ umgewandelt. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse durch die Forscherinnen und Forscher der Modernen Matriarchatsforschung werden damit in angeblich nicht überprüfbare „Matriarchatstheorien“ umgewandelt.

          Ein weiterer Versuch der patriarchalen Gesellschaft, die Bedeutsamkeit der Erkenntnisse der Modernen Matriarchatsforschung unsichtbar zu machen und wieder zum Verschwinden zu bringen. Ausführlichere Informationen zu den Vorgängen auf wikipedia rund um die Moderne Matriarchatsforschung finden alle daran Interessierten in einem Beitrag dazu von Dr. Heide Göttner-Abendroth, der Begründerin der Modernen Matriarchtsforschung im deutschsprachigen Raum: http://www.wildmohnfrau.at/patriarchatskritik.html (verlinkter Beitrag am Ende der Seite)

          Die Bezeichnung „vorherrschend“ im Zusammenhang mit matriarchalen Gesellschaften projiziert die patriarchalen HERRschaftsverhältnisse auch für matriarchale Epochen. Matriarchale Kulturen waren und sind jedoch Kulturen, die auf einer gender-egalitären Balance zwischen Frauen und Männer basieren. Frauen stehen in matriarchalen Kulturen im Zentrum der Gesellschaft, weil sie die Wiedergebärerinnen des neuen Lebens sind. Weil matriarchale Menschen und hier eben auch die matriarchalen Männer sich dessen noch bewußt sind, daß Kinder das wichtigste „Gut“ einer Gesellschaft sind. Matriarchale Gesellschaften basieren auf einer „Mutterkultur“, welche von allen Menschen dieser Gesellschaften getragen wird. Im Gegensatz zum patriarchalen Mutterkult, mit welchem die Gebärfähigkeit der Frau für patriarchal-christliche Ideologien missbraucht wurde und wird.

          Die falsche Behauptung, daß es in matriarchalen Kulturen „Frauenherrschaft“ gegeben habe – wie dies von männlich-patriarchalen Ethnologen und Missionaren vor über 100 Jahren noch angenommen wurde bei ihren Forschungsreisen –wurde inzwischen von der Modernen Matriarchatsforschung wissenschaftlich widerlegt.

          Matriarchat heißt wörtlich übersetzt „Am Anfang die Mütter“. Das griechische Wort „arche“ hat erst in patriarchalen Zusammenhängen die Bedeutung der Herrschaft angenommen. „arche“ steckt auch in Archäologie, in Arche Noah, im Archetyp. Auch dort hat „arche“ nirgends etwas mit Herrschaft, sondern immer mit den Anfängen, den Ursprüngen zu tun.

          Um sich ein aussagekräftiges Bild über die Forschungen der Archäologin Marija Gimbutas machen zu können, empfehle ich allen Interessierten das neu aufgelegte, zusammenfassende Buch ihres umfassenden Werkes „Göttinnen und Götter des Alten Europas – Mythen und Kultbilder 6500 – 3500 vChr.“ http://www.amazon.de/G%C3%B6ttinnen-G%C3%B6tter-Alten-Europa-Kultbilder/dp/3866630433/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1431323381&sr=8-1&keywords=marija+gimbutas

          Darin zeigt Marija Gimbutas die unterschiedlichen Epochen für die Jungsteinzeitliche Kultur auf = matriarchale Epoche im alten Europa. Hier in unserem Bereich reichte die spätmatriarchale Epoche bis zur Einwanderung der Kelten (ca. 1.500 vor) , welche als das erste, frühpatriarchale Volk betrachtet werden.

          Von einem „karmischen“ Ausgleich sprechen zu wollen, impliziert die Vorstellung, daß es im Matriarchat „Frauenherrschaft“ gegeben habe. Bei den Ausgrabungen matriarchalen Kulturen aus den früheren Jahrtausenden werden keine Waffen und keine Befestigungsanlagen gefunden. Matriarchale Männer sind in den noch lebenden, matriarchalen Kulturen diejenigen, die ihre Kultur gegen die Einflüsse der von außen auf sie einwirkenden Patriarchalisierungsversuche verteidigen.

          In matriarchalen Kulturen steht ein „Gutes Leben für ALLE“ im Zentrum der Gesellschaft. Es gibt keine Wörter für Vergewaltigung oder Kindesmißbrauch und derjenige Mann wird der Sprecher des Clans, der ist „wie eine gute Mutter“. (Zitat der Minangkabau auf Sumatra)

          Der erste Weltkongress für Moderne Matriarchatsforschung stand unter dem Titel „Gesellschaft in Balance“. In der Dokumentation dazu können sich alle Interessieren ein weiteres, umfassenderes Bild davon machen, daß der in diesem Kommentar angesprochene „Geschlechterkampf“ eine Erscheinung in patriarchalen Gesellschaften ist, jedoch nicht auf matriarchale Gesellschaften rückprojiziert werden darf. http://www.amazon.de/Gesellschaft-Balance-Gesellschaften-Weltkongresses-Matriarchatsforschung/dp/3170186035/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1431323878&sr=8-1&keywords=gesellschaft+in+balance

          Außerdem empfehle ich zur wissenschaftlich-fundierten Information zu allen Aspekten matriarchalen Gesellschaften das Buch „Am Anfang die Mütter – matriarchale Gesellschaft und Politik als Alternative “ von Heide Göttner-Abendroth: http://www.amazon.de/Anfang-die-M%C3%BCtter-matriarchale-Matriarchatsforschung/dp/3170219340/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1431324058&sr=8-2&keywords=am+Anfang+die+m%C3%BCtter

    • Nando sagt:

      Wieder muss ich dir beipflichten…..
      doch um eines möchte ich bitten…. eine weibliche Drachin? ….. eine Frau Direktorin? …. Ja weiblichkeit soll betont sein…. aber ist das nicht eine doppelte Verweiblichung? und dann im Endeffekt so etwas wie eine doppelte Verneinung?
      Wenn wir den Urglauben stärken wollen und uns Mutter Erde (nicht Mutter Erdin)wieder besinnen, dürfen wir nicht unsere Ego durch unötige, moderne Anschuungsemazipationen in den Vordergrund bringen

    • Danke für deine positive, hoffnunggebende Darstellung. Ich war vor kurzem in einer roten Höhle. im Untersberg. Aus ihrer Erde konnte ich eine Tinktur gewinnen, die gut fürs Herz ist und öffnend für das Herzchakra. Liebe und Frieden sei in unseren Herzen. Michael

    • Ilona Philipp sagt:

      Danke ! Hierzu sagt mein Herz eindeutig JA:)

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  • angel sagt:

    Herzlichen Dank – ich mache da auch mit :-)

  • Rainer sagt:

    Erstens: Es gab keine „Invasion“ der Wehrmacht in Österreich.
    Nach dem Untergang der Monarchie 1918 wollten sich Deutsch-Österreich und das Deutsche Reich zusammenschließen. Volksabstimmungen in Tirol und Salzburg ergaben über 95% Zustimmung.
    1931 verboten die Sieger sogar eine Zollunion zischen D und A.
    Der Anschluß 1938 war völlig legitim, auf beiderseitigen Wunsch hin und wurde begeistert gefeiert.

    Es gab entgegen der Legende 1939 auch keinen „Überfall auf Polen“.
    Der durch die Abtrennung von Danzig und der Insellage Ostpreußens enstandene Grenzkonflikt zwischen Polen und Deutschland wurde von GB und USA geschürt. Polen vertrieb zwischen 1919 und 1939 rund eine Million Volksdeutsche, Tausende wurden ermordet. Deutschland hatte Polen sehr weitgehende Kompromißvorschläge gemacht, die dieses ablehnte und stattdessen die Verfolgung der Deutschen ins Unerträgliche steigerte. Deshalb der Angriff auf Polen. Durch die Kriegserklärung Großbritanniens am 3. 9. 1939 eskalierte der Krieg zum europäischen und später zum Weltkrieg.

    • Edgar sagt:

      Ich sehe, dass sich die Wahrheit wie eine zarte Pflanze ans Licht schiebt. Und es gehr hier nicht um Meinungen, sondern um nachweislich beweisbare Fakten. Was wird dieses Volk empfinden, wenn es Einsich erfährt über die dauernden, und ständigen Lügen? Auch für alle die hier lesen und speichern, vorallem in Übersee. Es ist die Angst, die Euer Handeln antreibt. Ein aufrechter Mensch muss nicht lauschen, steht aus eigener Kraft!

    • Gudrun sagt:

      Danke für die Klarstellung!

      Ich empfinde das Unwissen, das sich in Hinsicht auf die historische Wahrheit zeigt, erschreckend.
      Die Re-Education wird bis zum heutigen Tag durch die Besatzungsmacht auf allen Ebenen und immer stärker betrieben, je klarer sich das Reale hinter den Propaganda-Schleiern zeigt, so daß viele niemals in ihre eigene Kraft, in ihr wahres Bewußtsein gelangen können.
      Andererseits trägt jeder für sich selbst die Verantwortung, denn die Wahrheit ist durch das Internet leichter als jemals vorher erforschbar, auch wenn das aus politischen Gründen nicht erwünscht ist.

      Danke, vor allem auch an Michael Gentschy für die Aufmerksamkeit, den feinfühligen Text und die Veröffentlichung dieses Phänomens, das mich sofort an den Vortrag von Wolfgang Stadler und die Bergung des Höhlenforschers erinnerte. Es ist offenkundig von Bedeutung und geschieht wie vom Selbst, daß die Aufmerksamkeit auf das Kraftzentrum, das Herzchakra Untersberg gelenkt wird.

      Namasté

  • Federspitzel sagt:

    Blutrotes Nordlicht vor dem zweiten Weltkrieg:
    Dieses Nordlicht war in weiten Teilen Europas zu sehen. Es hat nichts mit dem Untersberg zu tun, sondern mit Sonnenaktivität. Nur wen die Atmosphäre entsprechend ionsieret wird kommen die Nordlichter so weit in den Süden.
    Die meisten Sonneneruptionen gehen nicht in Richtung Erde oder treffen die Erde nur teilweise.
    Vor dem zweiten Weltkrieg hat die Ladung so einer Eruption offensichtlich die Erde großteils getroffen.
    Übrigens gibt es schon lange Forschungen, dass in Perioden höchster Sonnenaktiviäten mehr Kriege, Revolutionen und auch Unfälle passieren. (siehe z.B. Dieter Broers)

  • Hüter sagt:

    Ich möchte hier auf Werke hinweisen die mir sehr am Herzen liegen. Zum einen Barbara Walker „Das geheime Wissen der Frauen“ und zum anderen auf Robert von Ranke Graves „Griechische Mythologie: Quellen und Deutung“ und „Die Weiße Göttin. Sprache des Mythos“. Am Anfang der Menschheit war das gebären heilig und mystisch. Wildmohnfrau hat daß schon richtig beschrieben „Ich sehe die „blutende Untersbergerin“ deshalb als ein Zeichen dafür, daß diese Welt die lebensschenkende, schöpferische, weibliche Lebenskraft wieder als solche erkennen und annehmen muß. Denn nicht “der Drache” sondern „die Drachin“ erwacht wieder: männliche Drachen bluten nur dann, wenn sie verletzt oder getötet werden. Weibliche Drachinnen bluten jedoch Monat für Monat und daß die Untersberg-Drachin nun ihren Bergschoß wieder geöffnet hat, um uns genau zu Beginn der roten Zeit dieses Zeichen ihrer lebendigen Kraft zu schenken, das werte ich als eine deutliche Botschaft für das Leben und die Liebe, die damit in der Welt wieder erwachen soll und wird…“ Die Beschneidung ist nichts anderes als die Kopie der Menstruation. Näheres siehe Barbara Walker.

  • Hari sagt:

    Untersberg = Herzchakra von Großmutter Erde
    Ein Herzchakra ist ein Zugang, bzw. ein Ein- und Ausgang des Herzens.
    Mit dem Felsabbruch, welcher Herzförmig aussieht, zeigt uns die liebe Großmutter Erde ganz deutlich dass der/die Untersberg ihr Herzchakra ist. Unterstrichen und hervorgehoben mit dem blutroten Farben am Berg und im Wasser, so dass es Jeder erkennen kann, wer der/die Untersberg ist und dass die liebe Großmutter Erde lebt, im Zeichen der Liebe :-) <3

  • KELTISCH sagt:

    Der Berg wird mit der Gebärmutter der großßen Göttin oder auch groen Mutter gleichgesett weil er sehr viele Höhlensysteme beherbergz. Er ist seit 2012 das Herzchakra der Erde. Vorher war es in Glastonbury / Avalon. Wir als alte Kelten (NICHT GERMANEN!!!!!!!) , sollten uns mit unseren Wurzeln und der mit dem Herzchakra verbundenen Aufgabe schleunigst beschäftigen. Eigentlich hätten iwr schon viel früher beginnen sollen, aber besser spät als nie. Der Berg liegt auf einer Energielinie mit London, Washington DC, Syrien, Lybien, Ägypten usw. Brauche wohl nicht mehr zu sagen.Es geht um Balance Balance Balance….Blessed be

    • KELTISCH sagt:

      ……..rotes wasser / blut des lebens /farbe und energie der großen mutter verbunden mit dem weißbach / weißem wasser /weiß steht für das männliche!!!! es geht um ausgleich, verbidung und balance in gesunder Harmonie. wir alle können uns freuen!

  • thorok73 sagt:

    Rot ist die Farbe der Liebe – Gaia ergiesst ihre Liebe in ihr Blut, das Wasser. Wie eine Drüse ergiesst der Untersberg dieses rote Wasser in die Ache, die weiter fliesst, bis ihr Wasser ins Meer gelangt und weltumfassend die darin erhaltene Information entfaltet.
    Das als menschliches Blut, als negatives Omen zu sehen ist ein letzter ermüdender Versuch von dunklen Mächten ein so wundervolles Schauspiel als etwas negatives darzustellen. Um zumindest noch einige erwachende oder erwachte Menschen in die Unsicherheit und die Angst zu ziehen.
    Die Liebe obsiegt – und unser aller Mutter aktiviert nun ihren Körper um diese Liebe nicht nur in unsere Herzen zu legen sondern in jede unserer Zellen, in jeden Tropfen Wasser, in jedes Lebewesen das zu ihrer Gesamtheit beiträgt.

  • alexander sagt:

    das stimmt ueberhaupt nicht, war selbst vor ort. und konnte kein rotes wasser sehen

    • Michael Gentschy sagt:

      Wenn es nicht regnet, dann ist das Wasser wieder klarer oder nur leicht rötlich-braun. Ich habe es jedenfalls so gesehen.

      • Johanna sagt:

        Lieber Michael Gentschy, hat man inzwischen mal den Eisengehalt des Wassers getestet? Eisenhaltige Bäche haben auch rötlich-braune Färbung.
        Nebst all den wunderbaren Analogien wäre dies auch interessant herauszufinden.

        • Michael Gentschy sagt:

          Ich habe noch keine näheren Informationen über die zusammensetzung des Farbstoffs. Aber ich finde das auch gar nicht wichtig. Was zählt ist die Symbolik und die Botschaft die hinter dem Phönomen steckt. Das Wesentliche bleibt unseren Augen verborgen.

  • Nando sagt:

    So…. und nun eine wissenschaftklich orientierte Frage… gerne an Alle
    was bewirkt die rotfärbungen in dieser Region, nunmal ganz rationell und irdisch betrachtet…. sicher gibts dazu doch wissenschaftlich fundierte Untersuchungen, Berichte und Recherchen

  • Uta sagt:

    Ich frage mich gerade – was denn die „Wissenschafter“ für Antworten auf diese Phänomene haben. Aus welchen Mineralien ergibt sich diese Röte? Gibt es solche Äquivalente und wo? LG Uta

    • Irmi sagt:

      die Färbung kann von roten Tonen stammen, die es in Bayern und südlicher davon gibt. Kann gut sein, dass da ein Tonlager eingeschlossen war, dass Feuchtigkeit eingedrungen ist im Laufe der Zeit, dann quillt der Ton auf und entwickelt Sprengkraft. So sehe ich das als Töpfermeister.
      Ansonnsten sehe ich das auch so, dass wir unsere Gedanken kontrollieren und steuern sollten um aus der Angstspirale raus zu kommen und eine bessere Welt, die sich ja eh jeder wünscht, zu kreieren. 😀

      • Uta sagt:

        Ja – IRMI – klingt interessant Deine Begründung. Da ist ja gleich meine nächste Frage: wie entstehen denn nun Tone – rote Tone? Und wodurch können die nun in solcher Weise eingeschlossen werden? lg

  • Susanne sagt:

    Die Färbung des Wassers kommt von erdhaltigem Gestein und Sedimenten, also durchaus nichts mystisches. Aber eigentlich wollte ich danke sagen für die großartigen kommentare hier, die vollkommen ohne hick-hack auskommen und jedem seine meinung lassen. das habe ich schon lange vermisst.
    also dankeschön.

  • ich sehe lauter Wesen auf dem Betgfotp. Sie erzählen Geschichten die dieser Berg erlebt
    Hat . Er hat Verbindung ( Tor) zu anderen Zeit Epochen und eine sehr hohe Energie. Ich sehe eine Frau
    Im roten Kleid . die Göttin erwacht . Das weibliche hält Einzug. Lady Shyena, ( die ERDE)) befreit
    sich und erwacht in Ihrer wahren Energie.
    Cornelia Enja

  • demigod sagt:

    Zeichen geschehen immer. Oder umgekehrt: immer geschieht etwas, das man auch als Zeichen interpretieren kann.
    Ob etwas anderweltliches oder übersinnliches am jeweiligen Vorgang beteiligt war, zeigt sich erst später. Interessant und merk-würdig ist diese Sache allemal.

  • Mike sagt:

    Radio Salzburg hat heute morgen folgendes berichtet:
    Die Rotfärbung des Wassers ist zwar nicht giftig,
    aber es handelt sich um Mikroorganismen.
    Das Foto vom Bergsturz erklärt natürlich alles.
    In der Kluft, auf der dieser Felssturz abrutschte
    befindet sich so eine rote Lehmschicht ( Sedimente ).
    Unsere Biologen aus Salzburg werden wieder einmal
    schwer enttäuscht sein, weil sich ihre Mikroorganismen
    letztlich doch ” nur ” als Sedimente entpuppt haben.
    Da hätte man wieder einen jahrelangen Forschungsauftrag
    an der Angel gehabt.

    http://blog.berchtesgadener-land.com/2015/04/30/der-rote-bach-am-untersberg/

  • Ich freue mich sehr über all die positiven und vielseitigen Beiträge hier zu diesem einmaligen Naturschauspiel.
    Gerade seit letztem Jahr (Riesending-Unfall, Goldbründl-Betonierung, Skelettfund in Höhle, Schwertfund in Höhle) scheint der Untersbergdrache zu erwachen. Jedes Mal hält er uns einen Spiegel vor – wie er es seit Urzeiten tut.
    Und er lässt uns tief in unsere eigene Seele und unser Herz blicken.
    So wirkt ein Herzchakra der Erde.
    Danke

    • Johanna sagt:

      In der Gralsmythologie wird berichtet, daß zu bestimmten Zeiten der Heilige Gral enthüllt wird. Es ist die Stunde der Verbindung und Krafterneuerung für die ganze Sc höpfung. Es it eine Schale, in der es ununterbrochen wallt und wogt wie rotes Blut. (Es ist nicht der Abendmahlskelch, dieser ist davon nur eine Analogie)l.Vom lichtesten Lichte umstrahlt ergießt sich die Schöpferkraft dann bis zur grobstofflichen Weltenformung um von dort zurück zu fluten in verarbeiteter Form als Dank und Freude. Dieser die Schöpfung durchziehende Lebensstrom aus dem Heiligen Gral ist der Puls der Schöpfung, vergleichbar mit dem menschlichen Blutkreislauf. In Betrachtung dieses Bildes ist die Öffnung dieser bisher verborgen gewesenen Kammer im Untersberg auch ein Gralszeichen und Symbol für die Krafterneuerung der ganzen Schöpfung und in seiner Analogie beglückend positiv!

  • Merlinson sagt:

    Liebe Interessierte,

    Da ich seid 2012 einige Aufträge der Göttin am Untersberg erfüllt habe und einen engen Kontakt mit den dort lebenden „Männern vom Berge“ pflege, kann ich folgendes beitragen: „Unterbergsblut“ ist energetisch gesehen ein etwas helleres orange-goldenes Licht, das zu Land, zu Wasser und in der Luft von der Bergin ausgeht.

    Dieses „Blut“ hilft den Wandel zu beschleunigen und ergiesst sich mittlerweile vor allem über die deutschsprachigen Räume über den gesamten Kontinent und darüber hinaus. Der Wandel geschieht durch alles, was „erfraulich“ ist, also auch durch das „Kind im Manne“. :-)

    In lak’ech,
    Merlinson

  • Michael sagt:

    Kleiner Tipp am Rande für die ersten Antworten bzgl. 2.WK:

    AZK Vortrag vom Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof: Der Krieg der viele Väter hatte…
    Link: https://www.youtube.com/watch?v=Uvwb5QPrmc0

  • Dorli Rauch sagt:

    Die Göttin ist geboren!!!
    Dieses Ergeignis passt genau zu Erfahrungen, die ich am 20.9.2014 während der wunderbaren Vorstellung des 3. Buches im Tanfanazyklus von Petra Baumgart in Bad Liebspringe mit dem Titel: „Die Göttin kehrt zurück“ gemacht habe.
    Während Petra sich bei den Mitwirkenden auf der Bühne bedankte, saß ich versunken in den Anblick des an die Wand geworfenen Bildes der 5. Herzkammer und der Musik – Freude schöner Götterfunken.
    Das Bild der 5. Herzkammer zeigte einen größeren orangen Fleck links mit mittig einem weißlichen kreisförmigen und rechts einen kleineren orangenen Fleck – schlierenartig mit dem linken Fleck verbunden.
    Meine Gedanken kreisten um die 5. Herzkammer – wo könnte die liegen… als ich plötzlich links um den weißlichen Fleck herum wunderbar gezeichnete Männerköpfe wahrnahm und zwar zuerst einen afrikanischen Männerkopf, darüber einen arabischen, dann einen asiatischen, dann einen europäischen Männerkopf. Was sollte das bedeuten? Beeindruckt beobachtete ich die gekonnte Linienführung. Dann fragte ich mich, was denn mit den Frauen sei? Mein Blick scheifte zum rechten Farbklecks und nun zeigte sich hier eine wunderschöne Frau in Geburtshaltung in einer Frauchtblase mit der Nabelschnur mit dem weißlichen Fleck im linken orangen Feld verbunden und es hieß: „Die Göttin ist im Geburtskanal!“
    Nun bekam ich gestern von Petra Baumgart den Link zu dieser Seite und bin zutiefst beglückt!!!!!!!!!!
    Die Göttin ist in unsere Herzen geboren worden, lassen wir uns von unseren Herzen leiten.
    Das herausgebrochene Gesteinsstück in Herzform zeigt deutlich die Verbindung zu Liebe und innerer Verbundenheit und das Blut ist das Blut der Geburt.
    Übrigens ist das Rot die Farbe der Muttergöttin (Pflanze ist die Heckenrose mit den roten Hagebutten), das Schwarz der Wandlungsgöttin oder Greisinnengöttin – der Holle (Ihre Pfanze ist der Hollunder mit seinen schwarzen Beeren im Herbst und weißen Blüten im Frühling) und das Weiß oder Gold ist die Farbe der Jungfrauengöttin (ihre Pflanze ist die Schlüsselblume!). Wer merkt, dass dies unsere Flaggenfarben sind? – schwarz-rot-gold-
    Wir müssen die Wuzeln unser eigenen Geschichte vor der „Christianisierung“ wiederfinden!! Übrigens Christus hat mit dem, was die Kirchen aus seinen Lehren gemacht haben, nichts zu tun. Er hat uns zu Beginn der Fischezeit die Liebe gelehrt!! Nur ist in unserer dualen Welt das Gegenteil daraus geworden.
    Im nun anbrechenden Wassermannzeitalter endet die Dualität. Zum Glück! Wie vor mir schon jemand geschrieben hat, ist das Gleichgewicht der Gegensätze das Ziel.
    In den verschiedenen Inkarnationen waren wir alle schon Männer und auch Frauen. Wir müssen uns nur erinnern. Ich habe das vielfach erlebt, da ich Rückführungen begleiten kann. Dorli Rauch

  • Vor fast einem Jahr wurde es am Untersberg unruhig – und blieb es bis heute.
    Frühjahr 2014
    An Pfingsten 2014 verunglückte der Höhlenforscher Johann Westhauser in einer Tiefe von fast 1000 Metern – ein Stein hatte ihn am Kopf getroffen und schwer verletzt.
    Sein Freund, der ihn bis zum Eintreffen der Höhlenretter betreute, berichtete von 7 Wiederbelebungen, die er in dieser dunklen Zeit (fast 4 Tage, aber wohl eher dunkle Nächte) bei ihm durchführen musste. Nach 11 Tagen – genau zu Fronleichnam – wurde der verunglückte wieder ans Tageslicht gebracht. Die Ärzte sprachen damals von einem Wunder, was die Schwere der Verletzung und den Genesungsverlauf betraf.

    Gehen wir in der Zeit zurück…
    Man schrieb das Jahr 1529. So berichten die Überlieferungen, dass Lazarus Gitschner, der Stadtschreibergehilfe von Bad Reichenhall am letzten Unsre-Lieben-Frauen-Tag (vermutlich der 12. September „Mariä Namen“) die silberne Inschrift – den Untersbergcode – an einer Felsenkapelle in einer Klamm auf der Hochfläche (vermutlich die Höhle „Steinerner Kaser“) abschrieb und dabei von einem aus dem Berg tretenden Mönch in den Berg geführt und in seine Geheimnisse eingeweiht wurde.
    Die Zahl 7 hat im Berg eine große Bedeutung: u.a. 7 silberreine Bächlein, 7 Glockentürme, 7 Orgeln …. und Lazarus blieb zudem 7 Tage im Berg.
    Johann Westhauser musste 7 x wiederbelebt werden. Nach Ankunft der Retter dauerte es 7 Tage bis er den Berg verlassen und in eine Klinik gebracht werden konnte.

    Sommer 2014
    Kurze Zeit nach dem Unfall im Riesending geschah in unmittelbarer Nähe zum Eingang der Höhle eine Art Ökoskandal – ein Umweltfrevel, der die Bergwanderer und die Einheimischen aufschreien ließ:
    das Goldbründl wurde zubetoniert, um die Wasserversorgung für das Stöhrhaus zu verbessern.
    Doch der eigentlich verantwortliche Alpenverein reagierte auf die Proteste umgehend und versetzte die Quelle wieder in den ursprünglichen Zustand.
    Wildfrauen und Untersbergmandl umsorgen jenes Bründl – so heißt es in den Überlieferungen. Jene Wesen werden wohl jubiliert haben!?

    Herbst 2014
    Der Untersberg gibt eine Seele frei. In der am Ostende des Bergs – also gegenüber dem Riesending – gelegenen Therrion-Horrer-Höhle wurde ein Skelett gefunden
    und genau zu Allerheiligen (Samhain !) geborgen. Es wurde nach langen Untersuchungen und schließlich durch eine DNA-Analyse als der Salzburger Karl K. identifiziert. Allein schon die Umstände, die zum Verunglücken jenes Karls führten sind wieder mal bewegend (in der Presse nachzulesen).
    Nach 80 Jahren gab der Berg diesen Karl also frei…
    Beim Mythos vom Kaiser Karl spricht man von einem 100-Jahre-Zyklus:
    Aufwachen, Nachsehen, Weiterschlafen.
    Doch 2 weitere Vorfälle begleiten jenes Herbstereignis:
    am Tag des Auffindens von Karl K. ist ein weiterer Höhlenforscher unterwegs im Berg – jedoch auf der anderen Seite, also am Westende des Berges – und findet dort ein wertvolles Schwert. Jene Höhle steht mythologisch mit den Untersbergmandln in Verbindung. Die Geschichte jenes Höhlenforschers um seine Beziehung zum Untersberg und das Schwert wird gerade von ihm in Buchform verarbeitet. Das Schwert harrt noch auf seine Rückführung in den Berg.
    am Tag der Bergung von Karl K., also zu Samhain, besteigt Karin G. den Berg, vorbei an der Toni-Lenz-Hütte, zu der auch der Schwertfinder einen besonderen Bezug hat und über den Thomas-Eder-Steig hinauf zur Mittagsscharte. Ein nicht ungefährliche Alleingang zumal schon etwas Schnee liegt. Aber Karin hat sich mit dem Berg „ausgesprochen“. Sie will die Höhle „Steinerner Kaser“ endlich finden und damit das Energiezentrum des Berges. Schließlich steht sie dort in seiner Unterwelt, ritualisiert und räuchert und dankt ihm, für diese Begegnung.
    Und der Berg schenkt ihr ein Foto, auf dem sich ein Energiestrahl manifestiert hat.
    Winter 2014
    Stille am/im Berg – oder doch nicht? Was hat es mit den eigenartigen nächtlichen Lichtkugeln über dem Berg auf sich, die die Funtenseetauernwebcam aufnimmt und abspeichert (ich habe darüber berichtet).

    Frühjahr 2015
    In einer Höhle (!) am Ostende des Berges wird wieder ein Skelett gefunden – allerdings ohne Kopf. Die Ermittler meinen schon bald die Identität gefunden zu haben, schweigen sich allerdings wegen eines vermuteten Selbstmords über den Namen aus. Manches bleibt dabei rätselhaft und ungeklärt.

    …und dann kam der 25. April – das Erdbeben in Nepal – und der Felssturz am Untersberg. Zwei Erdchakren (Herz – Untersberg und Krone – Kailash) kommunizieren miteinander.
    Der Felssturz ereignet sich unterhalb der Toni-Lenz-Hütte, ungefähr auf der Höhenlinie des ehemaligen Drachenlochs, welches am 10. Juni 1935 (Pfingsten !!!) einstürzte und liegt Luftlinie so ca. 100-200 m davon entfernt.
    Am Untersberg färbt sich der Weißbach für einige Zeit blutrot.
    Der Untersberg blutet, so heißt es, so wird darüber diskutiert – in zahlreichen Foren und Blogs.
    Und es wird deutlich, dass die energetisch-geomantisch-spirituelle Bedeutung hier auf das Erwachen der Erdkräfte hindeutet. Über die letzten Jahrzehnte haben sich, statistisch gesehen, die Erdbeben vermehrt, also an Häufigkeit zugenommen. Das mag auch die Erklärung für die Metapher der „erwachenden Drachens“ Untersberg sein. Es rumort im Berg – und das macht auch all die ganzen Vorkommnisse in seiner Unterwelt deutlich.
    Doch noch etwas anderes Bedeutendes wird jetzt erkennbar. Viele sprechen von der Rückkehr der Göttin, ihrem wieder einsetzenden Zyklus (das Blut der Erde) oder ihrer Neugeburt. Auch die Herzform des Felsabbruchs unterstreicht diese Ansicht.
    Erneut hält uns also die Untersbergin – so möchte ich sie gerne wieder nennen – ihren Spiegel hin und es fällt uns nicht leicht, unser in Unruhe und Disharmonie geratenes Leben in allen Aspekten zu erkennen.
    Der Spiegel ist offen – war immer offen. Wir sollten bewusst in ihn blicken – und uns erkennen.

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