Kunstausstellung

Erfolgreiche Benefiz für Asylbewerber bei Mountainfloat

Strahlende Gewinner bei der amerikanischen Versteigerung

Strahlende Gewinner bei der amerikanischen Versteigerung

 

Alle waren Gewinner, wenn auch nur einer das schönen Mandalabild mit nach Hause nehmen konnte, das Od*Chi für die  amerikanische Benefizversteigerung zur Finanzierung der Anwaltskosten des afghanischen Asylbewerbers zur Verfügung gestellt hatte.

Am Vernissage-Abend wurde groß aufgekocht und gebruzzelt. Essen und Trinken war für alle Gäste kostenlos. Dafür flossen reichlich Spendengelder.

Zusammen mit dem Erlös der Auktion konnen ca 500 Euro eingesammelt werden mit denen der 22-Jährige Afghane nun den ersten Teil seiner Anwaltskosten für ein faires Asylverfahren bezahlen kann. Unser Freund Mubariz musste aus Afghaniststan fliehen, nachdem sein Vater von den Taliban ermordet worden war. Er kam in 5 Monaten auf einer beschwerlichen, teils sehr leidvollen Reise auf dem Landweg nach Deutschland. Seit einem halben Jahr lebt er hier im Asylbewerberheim, lernt sehr motiviert Deutsch und ist dabei mit unserer Hilfe eine Lehrstelle zu suchen.

Danke Od*Chi, danke allen lieben Gästen, die Herz und Geldbeutel geöffnet haben!

 

Finissage Od*Chi, Vernissage Peter Engelhardt

Verni-Finissage Od*Chi, Peter Engelhardt

Eine bunte Mischung von Verinssage-Gästen durften einen geschmeidigen Übergang der Mandala-Ausstellung von Od*Chi zur neuen Präsentation von Bildern von Peter Engelhardt  mit dem Titel „Buddha – Shiva – Yogini“ bei Mountainfloat erleben. Ein Highlight des Abends war ein Natur-Konzert am Lagerfeuer von Od*Chi.

 

Peter Engelhardt

wurde 1959 in Nürnberg geboren und lebt als freischaffender Maler bei Dresden. Nach Praktika im Graphischen Gewerbe und als Kirchenmaler/Restaurator studierte er Freie Malerei und Grafik an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg. Nach Schaffensphasen in den klassischen Sujets Landschaft, Portrait, Stilleben wandelte sich 2003 sein künstlerisches Schaffen – berührt von der Qualität der Zeit und von mystisch-spirituellen Erlebnissen, entstanden erste Marien-Bilder. Bald eröffnete sich dem Maler das weite Pantheon weiblicher Gottheiten –  ein Nachhausekommen in lange verlorene, abgespaltene Bereiche der Seele und in die Heilung. In der wiederentdeckten Ganzheit berührt das Leben durch tausend Gesichter der Shakti-Devi. So vielfältig wie das Leben selbst zeigen sie sich in den zahlreichen Gemälden, in denen die Quelle des Lebens und Seins als Ikone der weiblichen Göttlichkeit erscheint. Erotisches und Sakrales verschmilzt miteinander und wird zur gemalten Liebeserklärung an die Schönheit weiblicher Schöpferkraft.
Im Göttinnen-Zyklus spiegelt sich der immer wechselnde Fluß des Lebens in den sinnlich, farbigen Körpern und in dem Raum, der sie umfließt. Die den Bildern einverwobene Symbolik nimmt Bezug auf Göttinnenbilder verschiedenster Traditionen und Kulturen – der hinduistischen, der buddhistischen, der kashmirisch-shivaitischen, der germanisch-keltischen, der ägyptischen u.a. – frei spielerisch, ohne am Dogma irgend einer Religionsgemeinschaft zu haften.

Seit einigen Jahren ist die rituelle Körperbemalung Teil seiner künstlerischen Arbeit.
Sie ist sowohl für den Malenden als auch den Bemalten eine Möglichkeit, die Illusion der Trennung aufzulösen, in eine tiefe, befreiende Freude zu kommen und in die Verbindung zur eigenen Göttlichkeit wieder zu erfahren.
Während das Bemalens – der „Farb-Massage“ – entstehen Momente tiefer Entspannung und gleichzeitig ein Zustand geschärften Wahrnehmens. Hierbei tauchen oft verborgene Anteile der Seele ins Bewusstsein auf. Neue Aspekte der Verbindung mit dem großen Ganzen erweitern die Selbstwahrnehmung  jenseits alter Konditionierungen des Verstandes und werfen ein neues Licht auf das eigene Sein.
(www.diegoettin.com > bodypainting)

Durch die Ikonografie der Göttin gelangen die lange vergessenen Urbilder der Anima wieder in unser Bewusstsein und bringen neue, kreative Lebensenergien zum Fließen. Die nach tausend Jahren Patriarchat verkümmerte weibliche Seelenhälfte erblüht im Spiegel der Erinnerung, eine ganzheitliche Betrachtung und ein bewusster, liebevoller Umgang mit Mutter Erde und ihren Ressourcen wird wieder möglich.

MEDIRAUM MIT PETER ENGELHARDT

BUDDHAS ENGELHARDT MEDIRAUM

Vernissage und Lagerfeuerkonzert mit Od*Chi

Od*Chi beim Lagerfeuerkonzert

Od*Chi beim Lagerfeuerkonzert

Chakrenbuddha

Seit dem 14. Juni stellt der Künstler, Musiker und Alpenbarde Od*Chi, bekannt aus Funk und Fernsehen bei Mountainfloat seine Mandalas aus. Anlässlich der Ausstellungseröffnung gab es eine Grillabend und ein Lagerfeuerkonzert mit dem Künstler. Seine Mandalas fanden so großes Interesse, dass  schon am ersten Abend 7 ! Bilder einen Abnehmer fanden.

Ich freue mich, dass meine Gäste und ich in den nächsten Monaten mit diesen kraftvollen Bilder leben dürfen. Besichtigung ist jederzeit möglich.

Die interessante Webseite des Universal-Lebenskünstlers lautet: www.urwurz.de

Regenbogenspirale

Venusblume

Kunstausstellung im Floatingcenter Mountainfloat in Bad Reichenhall

Liebespaar, Acryl auf Leinwand

Couple 2010, 100x140, Acryl/Paper

Anlässlich der Umgestaltung der Räume bei Mountainfloat ist es uns eine Freude, in den Gästezimmern und im Floating- une Eingangsbereich  Bilder und Objekte des Künstlers Rolant de Beer auszustellen. Viele der expressiven Werke sind in der Painted Woodcut-Technik  ausgeführt, einige Bilder sind mit Acryl auf Leinwand gemalt. Rolant de Beer ist ein holländischer Künstler, der seit vielen Jahre in seiner Wahlheimat München lebt und einen ganz eigenen, unverwechselbaren, expressiven Stil entwickelt hat. Er liebt es, immer wieder mit neuen Materialien und Techniken zu experimentieren. Zur Zeit hat er eine große Ausstellung in Utrecht/Holland. Ich empfehle den Besuch seiner interessanten Homepage www.rolant.de.

Tulpen en bloc, painted woodcut

Tulpen en bloc, painted woodcut

fisch - painted woddcut

fisch - painted woddcut

10. bis 13. Juni: Mountain-Rays – Seelenlandschaften erstrahlen lassen

Leitung: Anchi Dollinger, www.nonntal10.de

Der Watzmann, 2002, Anchi Dollinger

Der Watzmann, 2002, Anchi Dollinger

Trance-Form-Aktion zu Pfingsten. Bei diesem Pfingstworkshop wollen wir uns gemeinsam dem universellen Geist öffnen, der auch auf dem Grunde unserer Seele wohnt. Die bekannte Berchtesgadener Künstlerin Anchi Dollinger versteht es, den Teilnehmer/inne/n Mut zu machen und konkrete Hilfestellungen zu geben, damit sich die Seelenlandschaften auf der Leinwand manifestieren können.  Als Einstieg werden wir uns mit den elementaren Eigenschaften der Farben beschäftigen und diese selbst anmischen. Mit Hilfe von Phantasiereisen, meditativen Übungen, gemeinsamen Trommeln etc. werden wir uns über die Pfingsttage einen heiligen/heilenden Raum schaffen in und aus dem unsere Seele wirken kann. Die Bilder, die wir so erschaffen und mit nach Hause nehmen,  werden uns auch nach dem Workshop helfen, im Alltag die Verbindung zu unserem Inneren zu halten.

Programmdownload per Klick:  mountain rays